Victoria Ashcombe Books
MyStische Zeitreise-Fantasy
Die
Victoria Ashcombe
Trilogie
Was, wenn die alten Sagen nie erfunden waren?
Der Auftakt der Trilogie
An manchen Orten ist die Zeit dünn.
Ein Schritt hindurch – und nichts ist mehr wie zuvor.
Für Victoria sollten es die langweiligsten Ferien ihres Lebens werden: Familienurlaub im Frau-Holle-Land, Baumhaushotel, Märchenroute – nichts, womit man vor den Mitschülerinnen angeben konnte.
Dann steigt sie in eine Höhle, die Kitzkammer. Ein grünes Leuchten, ein einziger Schritt – und plötzlich steht sie im selben Wald, aber im Jahr 1825.
Hier sind die alten Sagen keine Lagerfeuergeschichten, sondern Warnungen. Feenwesen sind real. Und Frau Holle ist nicht die freundliche Bettenschüttlerin aus dem Märchen, sondern eine uralte Wächterin zwischen den Welten – verflucht, geschwächt und auf der Suche nach jemandem, der trägt, was sie selbst nicht mehr tragen kann.
An der Seite zweier Geschwister aus einer Welt von Bergleuten gerät Victoria in einen Kampf um ein ganzes Tal, in dem Gier, Verrat und eine jahrhundertealte Rache aufeinandertreffen. Was als ungewollte Zeitreise begann, wird zu einer Geschichte über Mut, Freundschaft und die Frage, was wirklich in einem steckt.
Eine mystische Zeitreise-Fantasy-Trilogie, verwurzelt in echten regionalen Sagen – für alle, die Geschichten lieben, in denen das Vertraute plötzlich gefährlich, schön und größer wird, als man dachte. Für Jugendliche und Erwachsene.
Hör in die Geschichte rein
Atme tief ein und schließe die Augen.
Der Nebel zieht auf, die alten Wälder des Hohen Meißners öffnen sich.
Die Bäume flüstern Geheimnisse und am stillen Frau-Holle-Teich beginnt eine Geschichte, die längst vergessen schien.
Unter der dunklen Oberfläche wartet eine Göttin.
Ein Ruf, der über die Zeiten hallt.
Hörst Du ihn schon?
Die komplette Trilogie
Band 1: Sommersonnenwende
21.06.2026
Band 2:
Tagundnachtgleiche
23.09.2026
Band 3:
Wintersonnenwende
21.12.2026
Was als ungewollte Zeitreise begann, ist nur die erste Schwelle.
Je tiefer Victoria in die Geschichte der Wächterin eindringt, desto deutlicher spürt sie: Was sie in der Kitzkammer berührt hat, lässt sich nicht mehr abstreifen. In ihr wächst etwas heran – eine Gabe, die sie nicht gewählt hat, und eine Verantwortung, der sie nicht ausweichen kann. Ihr Weg führt sie fort vom Frau-Holle-Land, über das Meer auf die Britischen Inseln, wo dieselben alten Mächte unter anderen Namen wachen – an windumtosten Küsten, in steinernen Ruinen und an Orten, die noch älter sind als die Sagen, die man sich über sie erzählt.
Dort lernt sie, was es heißt, eine Grenzgängerin zu sein – zwischen den Zeiten, zwischen den Welten, zwischen dem,
was sie war, und dem, was sie werden muss.
Leseprobe
Am Anfang war der Teich heilig gewesen.
Nicht, weil Menschen es so beschlossen hatten, sondern weil sie es gespürt hatten. Weil das schwarze Wasser etwas in sich trug, das sich nicht erklären ließ und das man deshalb ehrte. Die Ersten, die kamen, hatten keine Namen für das, was sie spürten. Sie knieten am Ufer und legten ihre Hände ins Wasser und gingen wieder und sagten nichts – denn manche Dinge werden kleiner, wenn man sie ausspricht.
Dann kamen die Römer. Sie hatten Namen für alles und warfen Münzen – als hätte das Wasser Taschen, als ließe sich eine Göttin kaufen. Aber sie kamen. Das zählte. Ihre Münzen lagen noch immer auf dem Grund, zwei Jahrtausende tief, begraben unter Schlamm und Stille.
Die Germanen kamen mit ihren eigenen Namen und denselben Gefühlen. Sie nannten sie Hulda – die Gnädige, die Verborgene, die Hüterin. Hulda, die das Wetter webte und die Jahreszeiten hütete und über die Übergänge zwischen Leben und Tod wachte. Hulda, die man fürchtete und verehrte und nie ganz verstand. Das war richtig so. Manche Dinge sollte man nicht ganz verstehen.
Dann kamen die Christen, die das Heilige nicht vernichten, sondern umschreiben wollten – die aus Hulda eine freundliche alte Frau machten, die Betten schüttelte, wenn es schneite. Kleiner. Harmloser. Beherrschbarer. Der alte Name verschwand langsam aus den Mündern der Menschen wie Rauch, der sich auflöst. Was blieb war weicher, zahmer, ohne Zähne.
Frau Holle, nannten sie sie jetzt.
Leserstimmen
«
„Emotional, spannend und unglaublich berührend. Man versinkt völlig in dieser Welt und Zeit – ich kann den zweiten Teil kaum erwarten."
Daniela Della Schiava, München
«
„In diesem Buch ist alles verbunden: Familie, Freundschaft, Erwachsenwerden, Liebe, Magie, wunderbare Landschaft, Historie und Fantasie. Der Schluss war wirklich rührend – einfach wunderbar.
Ich freue mich schon auf Band 2!“
Annette Lieberknecht-Wolf, Eschwege
«
„Ich habe es selbst gelesen und danach meiner Tochter gegeben – wir haben uns beide darin verloren. Selten ein Buch erlebt, das Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen packt."
Julia Hoffmann, Berlin
«
„Eigentlich ist Fantasy nicht mein Genre – aber dass das Buch in unserer Region spielt und unsere Frau Holle thematisiert, hat mich neugierig gemacht. Mein Lesetempo stieg von Tag zu Tag, weil die Geschichte mich gepackt und überrascht hat. Jetzt warte ich auf Band 2."
Claudia Krabbes,
Geo-Naturpark Frau-Holle Land
«
„ Die Handlung und die Atmosphäre haben mich gepackt"
Annette Rath-Beckmann,
Arbeits- und Forschungskreis zur Mythologie der Göttin Holle
«
„Am Schluss habe ich mit den Protagonisten geheult und mit einem ganz neuen Blick von meiner Lesebank zum ‚Wissener' hochgeschaut. Ich bin Vielleserin durch alle Genres und glaube, ein Buch gut beurteilen zu können – dieses Werk ist meines Erachtens zu Höherem bestimmt."
Angela Leimeroth, Frankenhain
Weit mehr als ein Fantasy-Abenteuer
Die Geschichte ist spannend, voller Abenteuer und gleichzeitig unglaublich berührend. Besonders gefallen hat mir die Botschaft: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern trotz der Angst weiterzugehen. Von mir eine ganz klare 5-Sterne-Empfehlung.
Shakti
Verifizierter Kauf - Taschenbuch
★★★★★
Eine Reise wert
Eine wundervolle Geschichte, die den Meißner und die Region mit ihrer mystischen Atmosphäre lebendig werden lässt. Die Mischung aus der Legende um Frau Holle, der sympathischen Victoria Ashcombe und der spannenden Zeitreise ist fesselnd und voller Magie. Ein zauberhaftes Buch für alle, die Abenteuer, Mythen und Zeitreisen lieben.
Elisa
Verifizierter Kauf - gebundenes Buch
★★★★★
★★★★★
4,8 von 5,0 - basierend auf 8 Bewertungen bei Amazon
★★★★★
Absolute Leseempfehlung
Kein Buch hat mich in den letzten Jahren dermaßen gefesselt. Ich war neugierig, weil ich aus dem Frau Holle Land komme - ich wurde nicht enttäuscht!
In 8 Stunden durchgelesen und total geflasht. Die Zeit bis Band 2 wird lang werden.
Angela
Verifizierter Kauf - Taschenbuch
★★★★★
Mystische Zeitreise
Das Buch ist spannend und packend geschrieben und entführt mich in die Mythen und Sagen rund um den Hohen Meißner, insbesondere in die Legenden um Frau Holle. Es fällt mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen, denn die Geschichte zieht mich von der ersten Seite an in ihren Bann und macht neugierig auf jedes weitere Kapitel.
Muddi
Kindle
Über den Autor
Markus Voigt
Markus Voigt lebt in Eschwege – mitten in der Landschaft, die den Schauplatz dieser Geschichte bildet.
Seit über zwanzig Jahren zieht es ihn immer wieder auf die Britischen Inseln, deren Orte und alte Sagen in den weiteren Bänden der Trilogie ihre Spuren hinterlassen.
„Der Ruf der uralten Wächterin" ist sein erstes Buch.
Zu Hause warten seine Familie und Tinkerbell –
die Australian-Shepherd-Hündin, die es wirklich gibt und die als Tinka auch in der Trilogie mitläuft.
ECHTE SCHAUPLÄTZE · Geo-NATURPARK FRAU-HOLLE-LAND
Wo die Geschichte wirklich beginnt
Der Frau-Holle-Teich, die Wälder des Hohen Meißners, die sagenumwobene Kitzkammer – die Orte, durch die Victoria reist, gibt es wirklich.
Sie liegen im Geo-Naturpark Frau-Holle-Land und warten darauf, entdeckt zu werden. Wandle auf den Spuren der Geschichte – zwischen Sage und Wirklichkeit.
Die Aufnahmen für dieses Video stammen aus Fotografien des Geo-Naturparks
Frau-Holle-Land, der dieses Projekt freundlich unterstützt hat.
Eine Übersicht der Fotografinnen und Fotografen findest du im Impressum.
MYTHOLOGISCHE WURZELN ·
Arbeits- und Forschungskreis zur Mythologie
der Göttin Holle
Holle als Große Göttin
Dass Frau Holle weit mehr ist als die Bettenschüttlerin aus dem Märchen, ist kein Erzählkniff – es ist gut belegt.
Annette Rath-Beckmann vom Arbeits- und Forschungskreis zur Mythologie der Göttin Holle erforscht seit Jahren die Spuren Holles als uralte Göttin der Frühzeit und den lebendigen Holle-Kult am Meißner.
Wer tiefer eintauchen möchte – in Hintergründe, Belege und sogar mythologische Wanderungen zu den Holle-Orten –, findet bei ihr eine Fülle an Wissen.
Zwischen den Welten Blog







